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Die 12 Cellisten der Berliner Philharmoniker
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Die 12 Cellisten ? Das Ensemble Ludwig Quandt Seine Eltern waren Berufsmusiker und machten auch zu Hause viel Musik. Dadurch lernte Ludwig Quandt als Sechsjähriger Schuberts Forellenquintett und somit auch den Kontrabass kennen. Letzterer gefiel ihm so gut, dass er mit dem nächstkleineren Instrument, dem Cello, begann ? und bei diesem blieb. Ludwig Quandt studierte bei Arthur Troester an der Musikhochschule Lübeck; 1985 legte er dort die Diplomprüfung, 1987 das Konzertexamen mit Auszeichnung ab. Während und nach dem Studium besuchte er Meisterkurse bei Boris Pergamenschikow, Zara Nelsova, Maurice Gendron, Wolfgang Boettcher und Siegfried Palm. Zweimal gehörte er bei den »Konzerten Junger Künstler« zur Bundesauswahl. Ludwig Quandt spielte bereits zwei Jahre bei den Berliner Philharmonikern, ehe er 1993 1. Solo-Cellist des Orchesters wurde. Er konzertiert außerdem weltweit als Solist wie auch als Kammermusiker und ist Mitglied verschiedener philharmonischer Ensembles. Ludwig Quandt interessiert sich für Astronomie und Libellen; er liebt es, zu wandern, Fahrrad und Kajak zu fahren, die meiste freie Zeit verbringt er jedoch mit seinen Kindern. Er spielt ein Violoncello von Francesco Ruggieri, Cremona, aus dem Jahre 1675. Martin Löhr Bereits die Mutter war Cellistin. Außerdem liebte Martin Löhr schon immer die tieferen Töne. So lag es für ihn nahe, das Cello zu seinem Instrument zu machen. Er studierte es an der Hamburger Musikhochschule bei Wolfgang Mehlhorn, an der New Yorker Juilliard School bei Zara Nelsova sowie an der Berliner Hochschule der Künste bei Wolfgang Boettcher. Außer als Solo-Cellist der Berliner Philharmoiker ist er auch als Solist und Kammermusiker in vielen europäischen Ländern, in den USA sowie in Japan, Australien und Neuseeland tätig. Als Mitglied des Trio Jean Paul errang er den Preis des Deutschen Musikrats und Erste Preise bei den internationalen Kammermusikwettbewerben in Osaka und Melbourne. Seit 2003 hat er eine Professur an der Universität der Künste, Berlin. Er interessiert sich für Literatur, speziell die russische, für Zauberei und theoretische Physik. Olaf Maninger Olaf Maninger studierte zunächst an der Folkwang-Hochschule in Essen bei Janos Starker und Maria Kliegel, wechselte später an die Kölner Musikhochschule zu Armin Fromm und António Meneses und setzte die Ausbildung bei Boris Pergamenschikow sowie beim Amadeus-Quartett fort. Nach der Künstlerischen Reifeprüfung und dem Konzertexamen (1992) begann der Preisträger mehrerer Wettbewerbe eine rege Konzerttätigkeit. Ehe Olaf Maninger zu den Berliner Philharmonikern ging, war er 1994 wenige Monate Solo-Cellist beim Hessischen Rundfunk. Diese Position hat er bei den Philharmonikern seit 1996 inne. Seit längerem vertritt er die Interessen seiner Kollegen als einer der Medienvorstände des Orchesters. Olaf Maninger gehört außerdem den 12 Cellisten der Berliner Philharmoniker an. Seit 2008 ist er Geschäftsführer der Berlin Phil Media GmbH. In dieser Funktion war er maßgeblich an der Entwicklung der Digital Concert Hall der Berliner Philharmoniker beteiligt. Rachel Helleur Rachel Helleur hörte als Kind eine Aufnahme der 12 Cellisten der Berliner Philharmoniker und entschied: »Das will ich auch machen!« Im Alter von sechs Jahren erhielt sie den ersten Cellounterricht, später besuchte sie in London die Purcell School of Music und die Royal Academy of Music. Ein Austauschsemester führte sie 2001 an die amerikanische Eastman School of Music.2004 kam die gebürtige Britin nach Berlin, wo zunächst an der Hochschule für Musik »Hanns Eisler« bei Troels Svane und dann an der Orchester-Akademie der Berliner Philharmoniker bei Olaf Maninger studierte. Als Aushilfe spielte Rachel Helleur im Philharmonia Orchestra, London Philharmonic Orchestra und London Symphony Orchestra sowie im Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunk und im NDR Sinfonieorchester. 2007 bekam sie ihre erste Festanstellung ? als Solocellistin der Deutschen Oper Berlin. Von dort wechselte sie im September 2009 zu den Berliner Philharmonikern. Zu ihren Hobbys gehört neben Reisen und Jogging auch das Lesen. Besonders die Bücher von Charles Dickens haben es ihr angetan. Christoph Igelbrink Christoph Igelbrink spielte bereits drei Jahre Klavier, ehe er als Elfjähriger anfing Violoncello zu lernen - um das Hausmusikquartett zu vervollständigen. Beflügelt von raschen Erfolen bei den Wettbewerben »Jugend musiziert«, der Freude am Spiel in diversen Jugendorchestern und dem Lesen von Biografien großer Cellisten stellte sich recht früh der Wunsch ein, Cellist zu werden. Mit 16 Jahren wurde er an der Düsseldorfer Robert-Schumann-Hochschule Schüler von Wolfgang Mehlhorn, studierte später an der Hamburger Musikhochschule und besuchte Meisterkurse von Antonio Janigro und Paul Tortelier. Nach dem Studium engagierte ihn 1986 das Philharmonische Staatsorchester Hamburg als Vorspieler. Seit 1989 gehört Christoph Igelbrink nicht nur zu den Berliner Philharmonikern, sondern auch zu den 12 Cellisten, außerdem ist er Mitglied des Athenäum Quartetts, des Philharmonischen Klaviertrios Berlin und des Philharmonischen Oktetts. In seiner Freizeit widmet er sich am liebsten seiner Frau und seinen drei Töchtern, dem Haus und dem Garten, sowie dem Radfahren. Von seinen häuslichen Hobby wie Lesen und Klavierspielen lässt er sich immer wieder gerne durch ein spannendes Fussballspiel abhalten. Solène Kermarrec Solène Kermarrec studierte ihr Instrument an drei renommierten Institutionen: am Conservatoire National Supérieur de Musique de Paris bei Jean-Marie Gamard, an der Franz Liszt Akademie in Budapest bei Miklos Perényi und an der Universität der Künste Berlin in der Klasse von Wolfgang Boettcher. Sie ist Preisträgerin mehrerer Wettbewerbe und als Musikerin der Cellogruppe der Berliner Philharmoniker auch Mitglied der 12 Cellisten. Stephan Koncz Stephan Koncz stammt aus einer österreichisch-ungarischen Musikerfamilie und begann als Achtjähriger ein Studium an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst in seiner Heimatstadt Wien, im Jahr 2000 wechselte er zu Róbert Nagy ans Wiener Konservatorium und belegte von 2002 an auch die Fächer Komposition und Dirigieren an der Universität seiner Heimatstadt. Meisterkurse bei Daniel Barenboim, Steven Isserlis, Heinrich Schiff, Olaf Maninger, Tamás Varga sowie kammermusikalische Aktivitäten mit Julian Rachlin, Dmitry Sitkovetsky, den 12 Cellisten der Berliner Philharmoniker u. a. setzten weitere entscheidende Impulse. 2006 wurde Stephan Koncz Stipendiat der Orchester-Akademie der Berliner Philharmoniker. Der Preisträger mehrerer nationaler und internationaler Wettbewerbe ist als Solist und Kammermusiker z. B. in Wien im Musikverein und im Konzerthaus sowie in der Berliner Philharmonie aufgetreten. Seine Position als Solo-Cellist im Verbier Festival Chamber Orchestra hat zu einer intensiven Zusammenarbeit mit dem Geiger Maxim Vengerov geführt. Mit Beginn der Spielzeit 2010/2011 wurde Stephan Koncz, der zuvor zwei Jahre Mitglied im Wiener Staatsopernorchesters war, in die Cellogruppe der Berliner Philharmoniker aufgenommen. Martin Menking Weil er schon mit großen Händen auf die Welt kam, meinte ein Großonkel, der Junge müsse Violoncello lernen. Diese Anregung wurde von den Eltern gerne aufgegriffen; fehlte doch genau jenes Instrument noch im familären Streichquartett. So begann Martin Menking mit neun Jahren Cello zu spielen, wurde Schüler von Heinrich Schiff und David Geringas und errang mit seinem Können zahlreiche Preise und Auszeichnungen. Meisterkurse führten ihn u.a. zu Yo-Yo Ma, Boris Pergamenschikow, Janos Starker, Siegfried Palm, Isaac Stern sowie zum Beaux Arts Trio und zum Alban Berg Quartett. 1994 wurde er stellvertretender Solo-Cellist des NDR-Sinfonieorchesters Hamburg, zwei Jahre später kam er zu den Berliner Philharmonikern. Kammermusikalisch engagiert sich Martin Menking gemeinsam mit Kollegen in unterschiedlichen Besetzungen, vor allem aber in der Formation »Die 12 Cellisten«, deren Geschäftsführer er ist. Den Ausgleich zum Beruf sucht er in der Natur und beim Sport; Schwimmen, Joggen, Badminton, Windsurfing und Fahrradfahren sind seine liebsten Disziplinen. David Riniker David Riniker studierte zunächst bei Jean Paul Guéneux und später in der Konzertklasse von António Menèses in Basel. Er vervollkommnete sein Können durch Meisterkurse bei Arto Noras, Boris Pergamenschikow, Wolfgang Boettcher und David Geringas. Neben seinem Orchesterdienst ist er auch kammermusikalisch tätig - als Mitglied der 12 Cellisten der Berliner Philharmoniker und des Breuninger Quartetts sowie als Duopartner von Christoph Streuli. Nikolaus Römisch Nikolaus Römisch war fünf Jahre alt, da lernte er im Urlaub ein zehn Jahre älteres Mädchen kennen. Es spielte Cello und das beeindruckte ihn so sehr, dass er selbst dieses Instrument erlernen wollte. Im Laufe seiner Ausbildung war Nikolaus Römisch Schüler von Reinhild Oelmüller, Dietmar Schwalke, Wolfgang Boettcher und Ivan Monighetti. Von 1986 bis 1990 musizierte er im Bundesjugendorchester, von 1990 bis 1996 im Jungendorchester der EU, anschließend engagierte ihn das Orchester der Deutschen Oper Berlin. Nach drei Jahren kam er zu den Berliner Philharmonikern und wurde dadurch auch Mitglied der 12 Cellisten. In seiner Freizeit betätigt sich Nikolaus Römisch, der 1998 in die Bundesauswahl »Konzerte Junger Künstler« aufgenommen wurde, am liebsten sportlich: Er ist im Team der Philharmonischen Fußballmannschaft, geht zum Tauchen und spielt Squash. Dietmar Schwalke Im Alter von zwölf Jahren bewunderte Dietmar Schwalke seinen Cello spielenden Freund so sehr, dass er alles daransetzte, von seinem Vater ebenfalls die Erlaubinis zum Violoncellounterricht zu bekommen. In nur vier Monaten hatte er seinen Freund spieltechnisch eingeholt. Später studierte er bei Arthur Troester, Wolfgang Boettcher und Pierre Fournier. Nachdem er mehrere Preise und Auszeichnungen erhalten hatte, debütierte er als Solist des Radio-Symphonieorchesters (heute Deutsches Symphonie-Orchester Berlin) mit Schumanns Cellokonzert in der Berliner Philharmonie. Als Mitglied des Kreuzberger Streichquartetts Berlin trat er von 1983 bis 1989 in sämtlichen europäischen Musikmetropolen auf. In dieser Zeit unterrichtete er auch an der Berliner Hochschule der Künste und war Gastdozent für Kammermusik. Vier Jahre lang spielte er im Radio-Sinfonieorchester Stuttgart, ehe er 1994 zu den Berliner Philharmonikern wechselte. Dietmar Schwalke ist auch solistisch und kammermusikalisch tätig: bei den Philharmonischen Streichersolisten, im 1998 gegründeten Vincent-Trio, bei den 12 Cellisten der Berliner Philharmoniker und seit 2009 beim Philharmonia Quartett. Die erste Geige in seinem Leben spielen seine Frau und seine vier Kinder. Hinsichtlich seiner Hobbys bezeichnet sich Dietmar Schwalke als »Phasen-Mensch« , den immer wieder andere Dinge begeistern: Tennis, ostkirchliche Liturgie, Theaterbesuche, Möbel bauen, Lesen, Segeln, Joggen, Klavier spielen, Fahrrad fahren... Knut Weber Ein Freund seiner älteren Schwester spielte Cello. Knut Weber, damals gerade fünf Jahre alt, war vor allem von den tiefen Saiten angetan und wusste sofort: »Das ist mein Instrument!« Er suchte sowieso gerade nach einem passenden Instrument und wollte auf jeden Fall nur eines lernen, bei dem man während des Spielens nicht stehen musste. Da schien ihm das Cello geradezu ideal. Seine musikalische Ausbildung erhielt er zunächst bei dem Slowenen Milos Mlejnik. Später studierte er in Köln beim Alban Berg Quartett und Claus Kanngiesser sowie bei Wolfgang Boettcher in Berlin, wo er 2002 sein Konzertexamen mit Auszeichnung abschloß. Weitere wichtige Impulse erhielt er von Heinrich Schiff, Frans Helmerson, David Geringas, Siegfried Palm und dem Beaux Arts Trio. Knut Weber war Stipendiat und Solocellist des Gustav Mahler Jugendorchesters und später Gründungsmitglied des Mahler Chamber Orchestra, ehe ihn die Berliner Philharmoniker engagierten. Ein Schwerpunkt seiner musikalischen Tätigkeit ist die Kammermusik. Er ist Mitglied der »12 Cellisten der Berliner Philharmoniker«, Außerdem tritt er regelmäßig solistisch und in unterschiedlichen Kammermusikbesetzungen in Europa, Asien, Nord- und Südamerika auf. Sein größtes außermusikalisches Interesse gilt der Familie. Daneben betätigt sich der Cellist gerne sportlich, besonders in den Bergen seiner alten Heimat. Und er erfreut sich an Ästhetik, egal ob in der Malerei, der Baukunst, der Fotografie, der Sprache oder in der Musik.

Anbieter: Konzertkasse
Stand: 18.02.2020
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Die 12 Cellisten ? Das Ensemble Ludwig Quandt Seine Eltern waren Berufsmusiker und machten auch zu Hause viel Musik. Dadurch lernte Ludwig Quandt als Sechsjähriger Schuberts Forellenquintett und somit auch den Kontrabass kennen. Letzterer gefiel ihm so gut, dass er mit dem nächstkleineren Instrument, dem Cello, begann ? und bei diesem blieb. Ludwig Quandt studierte bei Arthur Troester an der Musikhochschule Lübeck; 1985 legte er dort die Diplomprüfung, 1987 das Konzertexamen mit Auszeichnung ab. Während und nach dem Studium besuchte er Meisterkurse bei Boris Pergamenschikow, Zara Nelsova, Maurice Gendron, Wolfgang Boettcher und Siegfried Palm. Zweimal gehörte er bei den »Konzerten Junger Künstler« zur Bundesauswahl. Ludwig Quandt spielte bereits zwei Jahre bei den Berliner Philharmonikern, ehe er 1993 1. Solo-Cellist des Orchesters wurde. Er konzertiert außerdem weltweit als Solist wie auch als Kammermusiker und ist Mitglied verschiedener philharmonischer Ensembles. Ludwig Quandt interessiert sich für Astronomie und Libellen; er liebt es, zu wandern, Fahrrad und Kajak zu fahren, die meiste freie Zeit verbringt er jedoch mit seinen Kindern. Er spielt ein Violoncello von Francesco Ruggieri, Cremona, aus dem Jahre 1675. Martin Löhr Bereits die Mutter war Cellistin. Außerdem liebte Martin Löhr schon immer die tieferen Töne. So lag es für ihn nahe, das Cello zu seinem Instrument zu machen. Er studierte es an der Hamburger Musikhochschule bei Wolfgang Mehlhorn, an der New Yorker Juilliard School bei Zara Nelsova sowie an der Berliner Hochschule der Künste bei Wolfgang Boettcher. Außer als Solo-Cellist der Berliner Philharmoiker ist er auch als Solist und Kammermusiker in vielen europäischen Ländern, in den USA sowie in Japan, Australien und Neuseeland tätig. Als Mitglied des Trio Jean Paul errang er den Preis des Deutschen Musikrats und Erste Preise bei den internationalen Kammermusikwettbewerben in Osaka und Melbourne. Seit 2003 hat er eine Professur an der Universität der Künste, Berlin. Er interessiert sich für Literatur, speziell die russische, für Zauberei und theoretische Physik. Olaf Maninger Olaf Maninger studierte zunächst an der Folkwang-Hochschule in Essen bei Janos Starker und Maria Kliegel, wechselte später an die Kölner Musikhochschule zu Armin Fromm und António Meneses und setzte die Ausbildung bei Boris Pergamenschikow sowie beim Amadeus-Quartett fort. Nach der Künstlerischen Reifeprüfung und dem Konzertexamen (1992) begann der Preisträger mehrerer Wettbewerbe eine rege Konzerttätigkeit. Ehe Olaf Maninger zu den Berliner Philharmonikern ging, war er 1994 wenige Monate Solo-Cellist beim Hessischen Rundfunk. Diese Position hat er bei den Philharmonikern seit 1996 inne. Seit längerem vertritt er die Interessen seiner Kollegen als einer der Medienvorstände des Orchesters. Olaf Maninger gehört außerdem den 12 Cellisten der Berliner Philharmoniker an. Seit 2008 ist er Geschäftsführer der Berlin Phil Media GmbH. In dieser Funktion war er maßgeblich an der Entwicklung der Digital Concert Hall der Berliner Philharmoniker beteiligt. Rachel Helleur Rachel Helleur hörte als Kind eine Aufnahme der 12 Cellisten der Berliner Philharmoniker und entschied: »Das will ich auch machen!« Im Alter von sechs Jahren erhielt sie den ersten Cellounterricht, später besuchte sie in London die Purcell School of Music und die Royal Academy of Music. Ein Austauschsemester führte sie 2001 an die amerikanische Eastman School of Music.2004 kam die gebürtige Britin nach Berlin, wo zunächst an der Hochschule für Musik »Hanns Eisler« bei Troels Svane und dann an der Orchester-Akademie der Berliner Philharmoniker bei Olaf Maninger studierte. Als Aushilfe spielte Rachel Helleur im Philharmonia Orchestra, London Philharmonic Orchestra und London Symphony Orchestra sowie im Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunk und im NDR Sinfonieorchester. 2007 bekam sie ihre erste Festanstellung ? als Solocellistin der Deutschen Oper Berlin. Von dort wechselte sie im September 2009 zu den Berliner Philharmonikern. Zu ihren Hobbys gehört neben Reisen und Jogging auch das Lesen. Besonders die Bücher von Charles Dickens haben es ihr angetan. Christoph Igelbrink Christoph Igelbrink spielte bereits drei Jahre Klavier, ehe er als Elfjähriger anfing Violoncello zu lernen - um das Hausmusikquartett zu vervollständigen. Beflügelt von raschen Erfolen bei den Wettbewerben »Jugend musiziert«, der Freude am Spiel in diversen Jugendorchestern und dem Lesen von Biografien großer Cellisten stellte sich recht früh der Wunsch ein, Cellist zu werden. Mit 16 Jahren wurde er an der Düsseldorfer Robert-Schumann-Hochschule Schüler von Wolfgang Mehlhorn, studierte später an der Hamburger Musikhochschule und besuchte Meisterkurse von Antonio Janigro und Paul Tortelier. Nach dem Studium engagierte ihn 1986 das Philharmonische Staatsorchester Hamburg als Vorspieler. Seit 1989 gehört Christoph Igelbrink nicht nur zu den Berliner Philharmonikern, sondern auch zu den 12 Cellisten, außerdem ist er Mitglied des Athenäum Quartetts, des Philharmonischen Klaviertrios Berlin und des Philharmonischen Oktetts. In seiner Freizeit widmet er sich am liebsten seiner Frau und seinen drei Töchtern, dem Haus und dem Garten, sowie dem Radfahren. Von seinen häuslichen Hobby wie Lesen und Klavierspielen lässt er sich immer wieder gerne durch ein spannendes Fussballspiel abhalten. Solène Kermarrec Solène Kermarrec studierte ihr Instrument an drei renommierten Institutionen: am Conservatoire National Supérieur de Musique de Paris bei Jean-Marie Gamard, an der Franz Liszt Akademie in Budapest bei Miklos Perényi und an der Universität der Künste Berlin in der Klasse von Wolfgang Boettcher. Sie ist Preisträgerin mehrerer Wettbewerbe und als Musikerin der Cellogruppe der Berliner Philharmoniker auch Mitglied der 12 Cellisten. Stephan Koncz Stephan Koncz stammt aus einer österreichisch-ungarischen Musikerfamilie und begann als Achtjähriger ein Studium an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst in seiner Heimatstadt Wien, im Jahr 2000 wechselte er zu Róbert Nagy ans Wiener Konservatorium und belegte von 2002 an auch die Fächer Komposition und Dirigieren an der Universität seiner Heimatstadt. Meisterkurse bei Daniel Barenboim, Steven Isserlis, Heinrich Schiff, Olaf Maninger, Tamás Varga sowie kammermusikalische Aktivitäten mit Julian Rachlin, Dmitry Sitkovetsky, den 12 Cellisten der Berliner Philharmoniker u. a. setzten weitere entscheidende Impulse. 2006 wurde Stephan Koncz Stipendiat der Orchester-Akademie der Berliner Philharmoniker. Der Preisträger mehrerer nationaler und internationaler Wettbewerbe ist als Solist und Kammermusiker z. B. in Wien im Musikverein und im Konzerthaus sowie in der Berliner Philharmonie aufgetreten. Seine Position als Solo-Cellist im Verbier Festival Chamber Orchestra hat zu einer intensiven Zusammenarbeit mit dem Geiger Maxim Vengerov geführt. Mit Beginn der Spielzeit 2010/2011 wurde Stephan Koncz, der zuvor zwei Jahre Mitglied im Wiener Staatsopernorchesters war, in die Cellogruppe der Berliner Philharmoniker aufgenommen. Martin Menking Weil er schon mit großen Händen auf die Welt kam, meinte ein Großonkel, der Junge müsse Violoncello lernen. Diese Anregung wurde von den Eltern gerne aufgegriffen; fehlte doch genau jenes Instrument noch im familären Streichquartett. So begann Martin Menking mit neun Jahren Cello zu spielen, wurde Schüler von Heinrich Schiff und David Geringas und errang mit seinem Können zahlreiche Preise und Auszeichnungen. Meisterkurse führten ihn u.a. zu Yo-Yo Ma, Boris Pergamenschikow, Janos Starker, Siegfried Palm, Isaac Stern sowie zum Beaux Arts Trio und zum Alban Berg Quartett. 1994 wurde er stellvertretender Solo-Cellist des NDR-Sinfonieorchesters Hamburg, zwei Jahre später kam er zu den Berliner Philharmonikern. Kammermusikalisch engagiert sich Martin Menking gemeinsam mit Kollegen in unterschiedlichen Besetzungen, vor allem aber in der Formation »Die 12 Cellisten«, deren Geschäftsführer er ist. Den Ausgleich zum Beruf sucht er in der Natur und beim Sport; Schwimmen, Joggen, Badminton, Windsurfing und Fahrradfahren sind seine liebsten Disziplinen. David Riniker David Riniker studierte zunächst bei Jean Paul Guéneux und später in der Konzertklasse von António Menèses in Basel. Er vervollkommnete sein Können durch Meisterkurse bei Arto Noras, Boris Pergamenschikow, Wolfgang Boettcher und David Geringas. Neben seinem Orchesterdienst ist er auch kammermusikalisch tätig - als Mitglied der 12 Cellisten der Berliner Philharmoniker und des Breuninger Quartetts sowie als Duopartner von Christoph Streuli. Nikolaus Römisch Nikolaus Römisch war fünf Jahre alt, da lernte er im Urlaub ein zehn Jahre älteres Mädchen kennen. Es spielte Cello und das beeindruckte ihn so sehr, dass er selbst dieses Instrument erlernen wollte. Im Laufe seiner Ausbildung war Nikolaus Römisch Schüler von Reinhild Oelmüller, Dietmar Schwalke, Wolfgang Boettcher und Ivan Monighetti. Von 1986 bis 1990 musizierte er im Bundesjugendorchester, von 1990 bis 1996 im Jungendorchester der EU, anschließend engagierte ihn das Orchester der Deutschen Oper Berlin. Nach drei Jahren kam er zu den Berliner Philharmonikern und wurde dadurch auch Mitglied der 12 Cellisten. In seiner Freizeit betätigt sich Nikolaus Römisch, der 1998 in die Bundesauswahl »Konzerte Junger Künstler« aufgenommen wurde, am liebsten sportlich: Er ist im Team der Philharmonischen Fußballmannschaft, geht zum Tauchen und spielt Squash. Dietmar Schwalke Im Alter von zwölf Jahren bewunderte Dietmar Schwalke seinen Cello spielenden Freund so sehr, dass er alles daransetzte, von seinem Vater ebenfalls die Erlaubinis zum Violoncellounterricht zu bekommen. In nur vier Monaten hatte er seinen Freund spieltechnisch eingeholt. Später studierte er bei Arthur Troester, Wolfgang Boettcher und Pierre Fournier. Nachdem er mehrere Preise und Auszeichnungen erhalten hatte, debütierte er als Solist des Radio-Symphonieorchesters (heute Deutsches Symphonie-Orchester Berlin) mit Schumanns Cellokonzert in der Berliner Philharmonie. Als Mitglied des Kreuzberger Streichquartetts Berlin trat er von 1983 bis 1989 in sämtlichen europäischen Musikmetropolen auf. In dieser Zeit unterrichtete er auch an der Berliner Hochschule der Künste und war Gastdozent für Kammermusik. Vier Jahre lang spielte er im Radio-Sinfonieorchester Stuttgart, ehe er 1994 zu den Berliner Philharmonikern wechselte. Dietmar Schwalke ist auch solistisch und kammermusikalisch tätig: bei den Philharmonischen Streichersolisten, im 1998 gegründeten Vincent-Trio, bei den 12 Cellisten der Berliner Philharmoniker und seit 2009 beim Philharmonia Quartett. Die erste Geige in seinem Leben spielen seine Frau und seine vier Kinder. Hinsichtlich seiner Hobbys bezeichnet sich Dietmar Schwalke als »Phasen-Mensch« , den immer wieder andere Dinge begeistern: Tennis, ostkirchliche Liturgie, Theaterbesuche, Möbel bauen, Lesen, Segeln, Joggen, Klavier spielen, Fahrrad fahren... Knut Weber Ein Freund seiner älteren Schwester spielte Cello. Knut Weber, damals gerade fünf Jahre alt, war vor allem von den tiefen Saiten angetan und wusste sofort: »Das ist mein Instrument!« Er suchte sowieso gerade nach einem passenden Instrument und wollte auf jeden Fall nur eines lernen, bei dem man während des Spielens nicht stehen musste. Da schien ihm das Cello geradezu ideal. Seine musikalische Ausbildung erhielt er zunächst bei dem Slowenen Milos Mlejnik. Später studierte er in Köln beim Alban Berg Quartett und Claus Kanngiesser sowie bei Wolfgang Boettcher in Berlin, wo er 2002 sein Konzertexamen mit Auszeichnung abschloß. Weitere wichtige Impulse erhielt er von Heinrich Schiff, Frans Helmerson, David Geringas, Siegfried Palm und dem Beaux Arts Trio. Knut Weber war Stipendiat und Solocellist des Gustav Mahler Jugendorchesters und später Gründungsmitglied des Mahler Chamber Orchestra, ehe ihn die Berliner Philharmoniker engagierten. Ein Schwerpunkt seiner musikalischen Tätigkeit ist die Kammermusik. Er ist Mitglied der »12 Cellisten der Berliner Philharmoniker«, Außerdem tritt er regelmäßig solistisch und in unterschiedlichen Kammermusikbesetzungen in Europa, Asien, Nord- und Südamerika auf. Sein größtes außermusikalisches Interesse gilt der Familie. Daneben betätigt sich der Cellist gerne sportlich, besonders in den Bergen seiner alten Heimat. Und er erfreut sich an Ästhetik, egal ob in der Malerei, der Baukunst, der Fotografie, der Sprache oder in der Musik.

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Rosa Roth Vol. 01 / Folgen 01-06 - Vol. 01 / Fo...
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Erscheinungsdatum: 25.05.2012, Medium: DVD, Inhalt: 3x DVD-9, Titel: Rosa Roth Vol. 01 / Folgen 01-06, Titelzusatz: Vol. 01 / Folgen 01-06, Originaltitel: Rosa Roth, Darsteller: Iris Berben // Carmen-Maja Antoni // Gunter Schoß // Jockel Tschiersch // Zacharias Preen, Regie: Carlo Rola, Drehbuch: Peter Hemmer // Klaus Poche // Knut Boeser // Olaf Michalke // Christian Schnalke // Nicholas J. Schofield // Nina Grosse, Produzent: Oliver Berben // Norbert Sauer // Michael Schweiger // Michael B. Müller // Bernd Burgemeister // Carola Freitag, Musik: Georg Kleinebreil // Christian Brandauer, Kamera: Frank Küpper // Thomas Merker // Peter Ziesche, Schnitt: Friederike von Normann // Friederike von Norman // Michaele Klusmann // Palle Bomholt Andersen // Karin Nowarra, Tonspur: Deutsch DD 2.0 Dual Mono // Deutsch DD 2.0 Stereo, Laufzeit: 555 Minuten, Hersteller: Studio Hamburg, Regionalcode: 2, Bildformat: 1.78:1, Bildabtastung: Anamorph, Bildfarbe: Farbe, Bildnorm: SDTV 576i (PAL), Produktionsjahr: 1994, Produktionsland: Deutschland, Rubrik: TV-Serie // Krimi, FSK/USK: 16, Verkäufer: averdo

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Biographisch-Bibliographisches Kirchenlexikon
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Abbott, Edwin A. (1838-1926)Acholius von Thessaloniki (wohl nach 300-ca. 383)Agnes von Böhmen (* 1215)Apfel, Hermann (1807-1892)Arfken, Ernst (1925-2006)Arndt, Paul (1886-1962)Arnim, Achim von (1781-1831)Arnim, Bettina von, geb. Brentano (1785-1859)Aue, Hartmann von (+ um 1220)Averberg, Theodor (1878-1973)Bach, Robert (1926-2010)Bacht, Heinrich SJ (1910-1986)Bader, Claudia (1900-1974)Bautz, Julius (1842-1906 oder 07)Belderbusch, Caspar Anton Reichsgraf von (1722-1784)Beltritti, Giacomo Giuseppe (Jacques-Joseph) (1910-1992)Benes, Jaroslav (1892-1963)Benincasa (1375-1426)Beran, Thomas Elias (1683-1742)Bertelsmann, Carl Heinrich (1791-1850)Bertini, Ugo (1887-1972)Besch, Günter Oskar Bernhard (1904-1999)Besler, Nicolaus (um 1470-1529)Bettini, Antonio (1396-1487)Bilio, Luigi Maria (1826-1884)Bonaventura von Forlì (1410-1491)Bonaventura von Pistoia (1250-1315)Borgia, Lucrezia (1480-1519)Boublík, Vladimír (1928 Mokrosuky-1974)Bouze, Zdenek Bonaventura (1918-2012)Bücheler, Franz (1837-1908)Busch, Ludwig (1765-1822)Busleyden, Hieronymus van (1470-1517)Canaan, Taufiq (1882-1964)Carl, Johannes (1806-1887)Celan, Paul (1920-1970)Charlotte, Königin von Württemberg (1864-1946)Chergé, Christian (1937-1996)Christian I. von Anhalt-Bernburg (1568 -1630)Christmann, Heinrich Maria (1890-1965)Cibulka, Josef Jan (1886-1968)Cohen, Simcha Benjamin (1734-1816)Cohn, Emil Moses (Pseudonym: Emil Bernhard) (1881-1948)Couppe, Louis (1850-1926)Dacík, Reginald Maria Vincenc (1907-1988)Dahse, Johannes (1875-1955)David, israelitischer KönigDeichmann, Henrich Johann (1665-?)Demetrios von Phaleron (um 350-um 280)Diem, Harald (1913-1941)Dotti, Andrea (Andreas von Borgo Sansepolcro, Andreas de Eremo) (um 1256-1315)Droste zu Vischering, Caspar Max (1770-1846)Dühren, Johann Bernhard von (1692-1750/51)Eberle, August (1847-1918)Egenolff, Christian (1502-1555)Egeria, Pilgerin (4. Jh.)Einsler, Lydia (1855-1844)Elffen, Nikolaus (1626-1706)Ellendt, Friedrich (1796-1855)Enschringen, Johann von d.Ä. (um 1458- nach 1504)Enschringen, Johann von d.J. (um 1480-1543)Enschringen, Ludolf von (1445-1504)Entz, Gustav (1884-1957)Eysengrein, (Eisengrein) von Richtenfels, Wilhelm (1543-1584)Flaus, Karl (1865-1920)Fleckeisen, Alfred (1820-1899)Fleisch, Alwin Gottlieb Paul (1878-1962)Frick, Johann (1903-2003)Friedrich von Dudeldorf (1405-1430)Frischlin, Nicodemus (1547-1590)Gauger, Martin (1905-1941)Genersich, Johann (1761-1823)Georg VI., König von Großbritannien und Nordirland (1895-1952)Gerhard II. Erzbischof von Bremen (1219-1258)Gietl, Heinrich Maria (1851-1918)Giglioni, Paolo (1943-2002)Gildemeister, Johannes Gustav (1812-1890)Giussani, Don Luigi (1922-2005)Göß, Johann Georg (1828-1912)Gottfried von Admont (+ 1165)Grußendorf, Friedrich (1871-1958)Günderrode, Karoline von (1780-1806)Güß, Egon Thomas (1902-1991)Gutbier, Johannes (1881-1965)Gwyn, Richard (1537-1584)Habdank, Walter (1930-2001)Habermas, Johann August Friedrich (1860-1911)Haendler, Otto (1890-1981)Haeuser, Philipp (1876-1960)Hahn, Modest (um 1745-1794)Halleux, André de OFM (1929-1994)Halmhuber, Karl Adolph Philipp, (+ 1919)Haufe, Günter (1931-2011)Heinrich V., englischer König (1387-1422)Hermann, Michael Kajetan (1756-ca. 1835)Hermanns, Matthias (1899-1972)Hermans, Willem (ca. 1469-1510)Herrgott, Marquard (1692-1762)Hirmer, Oswald (1930-2011)Hirschmann, Johann Baptist (1908-1981)Höffner, Josef (1906-1987)Hofinger, Johannes (1905-1984)Holzamer, Karl Johannes (1906-2007)Jacobi, Petrus (1459-1509)Jarre, Cyrillus, Rudolf OFM (1878-1952)Jirsík, Jan Valerian (1798-1883)Jodok Heiliger (ca 600-669?)Johann von Winningen (um 1385-1450)Junge, Michael (vor 1380-1442)Junghuhn, Franz Wilhelm (1809-1864)Kajpr, Adolf (1902-1959)Karl II. von Spanien (1661-1700)Kayser, Conrad (1848-1929)Kiesel, Georges (1911-2002)Kilger, Laurenz (1890-1964)Klitscher, Friedrich Vertraugott (1772-1809)Kochanek, Hermann SVD (1946-2002)Körner, George (1717-1772)Köster, Kurt (1912-1986)Kornemann, Ernst (1868-1946)Kreidweis, Johann der Ältere (um 1430-1474)Kreidweis, Johann der Jüngere (um 1458-1513)Kreidweis, Ulrich der Ältere (um 1435-1501)Kreidweis, Ulrich der Jüngere (um 1460-1505)Kriton von Alopeke (5. Jh. v. Chr.)Kubalík, Josef (1911-1993)Lange, Hermann Vitalis OFM (1880-1934)Leers, Rudolf (1858-1920)Legis-Glückselig, August Anton (1806-1867)Lehmann, Ernst Josef (1861-1948)Lehmann, Kurt (1892-1963)Lenz, Antonín (1829-1901)Leopold III., Friedrich Franz von Anhalt-Dessau (1740-1817)Link, Ludwig (1907-1960)Link, Wilhelm (1908-1938)Loosli, Carl Albert (1877-1959)Luise von Mecklenburg-Strelitz, Königin von Preußen (1776-1810)Mádr, Oto (1917-2011)Männling Johann Christoph (1658-1723)Mair, John (1467-1550)Malachias Monachus (Theologe, 14. Jh.)Mandl, Antonín (1917-1972)Mannerheim, Carl Gustaf Emil (1867-1951)Maria Theresia, Kaiserin (1717-1780)Marmor, Johann Heinrich (1681-1741)Matilda (1102-1167), Kaiserin des Heiligen Römischen Reiches, Königin von England,Matocha, Josef Karel (1888-1961)Matz, Nikolaus (um 1443-1513)Mécs, László (1895-1978)Merell, Jan (1904-1986)Michel, Frantz Ludwig (1675-um 1717)Mieg, Elias (Johann E.) (1770-1842)Morse, Richard Cary (1841-1926)Müller-Lauter, Wolfgang (1924-2001)Musil, Robert (1880-1942)Nicephorus, Hermann (um 1555-1625)Niederer-Kasthofer, Rosette (1779-1857)Niewöhner, Friedrich (1941-2005)Nyanatiloka Mahathera, (1872-1957)Ochs, Hanß Rudolff (1673-1749)Ondok, Josef Petr (1926-2003)Ott, Franz (1910-1998)Paisios, Ligarides, Metropolit von Gaza (1609-1678)Panikkar, RaimundoParizek, Ales Vincenc (1748.1822)Peretius, Ambroz (1642-1712)Perroton, Marie Françoise (1796-1873)Pfitzer, Eberhard (1916-2005)Pippin der Ältere (640)Pontano, Lodovico (um 1409-1439)Pospísil, Josef (1845-1926)Praun, Friedrich von (1888-1944)Prinz, Gerhard (1908-1943)Pubitschka, Franz (1722-1807)Pucklitzsch, Johann Ernst (1831-1916)Rahmann, Rudolf (1902-1985)Ralph von Battle (ca. 1040-1124)Rasser, Johann (um 1535-1594)Raw, Georg SJ (1584-1660)Reche, Johann Wilhelm (1764-1835)Reckefuß, Christoph (1763.1821)Rendl, Georg (1903-1972)Röser, Peter (1862-1944)Rosenheim, Jacob [Jakob / Yaakov] (1870-1965)Roth, Thaddäus Maria (Wilhelm) (1898-1952)Ruf, Norbert (1933-2012)Rzepkowski, Horst (1935-1996)Saake, Wilhelm SVD (1910-1983)Sandi, Giuseppe Maria (1668-1741)Scheel, Otto (1876-1954)Schewe, Max (1896-1951)Schillebeeckx, Edward (1914-2009)Schlaich, Ludwig (1899-1977)Schober, Theodor (1918-2010)Schottroff, Willy (1931-1997)Seibt, Karl Heinrich von (1735-1806)Sepp SJ, Anton (1655-1733)Siebdrat, Karl Wilhelm (1770-1834)Sondheimer, Albert (Judah Abraham) (1876-1942)Spacek, Richard (1864-1925)Sperber, Erhardus (1529-1608)Stamer, Ludwig (1892-1977)Stauffenberg, Berthold Schenk Graf von (1905-1944)Sterzinsky, Georg Maximilian (1936-2011)Steuerlein, Johann (1546-1613)Stoewesand, Rudolf Joachim Friedrich (1892-1969)Strebel, Johann Valentin (1801-1883)Taillandier, Charles (1707-1786)Tarín, Pierre (1721-1761)Telner, Jacob (um 1640/50-1717)Thils, Gustave (1909-2000)Thomas von Breslau, Bischof von Sarepta (1297-um 1378)Tillard, Jean-Marie Roger (1927-2000)To Rot, Peter (1912-1945)Tumler, Marian (1887-1987)Unna, Isak [Isaak] (1872-1948)Valentiner, Friedrich P. (1817-1894)Valerianus (zwischen 180 und 230), MätyrerVarnhagen von Ense, Karl August (1785-1858)Vignola, Attilio (Girolamo Francesco) (1669-1737)Villiers de Saint-Étienne, Cosme de (1683-1758)Vogüé, Adalbert de (1924-2011)Vois, René de (1665-1728)Voisenon, Claude-Henri Fusée de (1708-1775)Volkening, Johann Heinrich (1796-1877)Vormann, Franz (1868-1929)Vrána, Karel (1925-2004)Wagnitz, Heinrich Balthasar (1755-1838)Waldersee, Mary Esther von (1837-1914)Wegman, Herman (1930-1996)Weiß, Adam (um 1490-1534)Weitbrecht, Gottlieb (1840-1911)Weizsäcker, Carl Friedrich von (1912-2007)Werner, Thomas (gest. 1600)Westman, Knut Bernhard (1881-1967)Weyer, Gottfried/Godefroi (1610-1682)Weyer, Jean/Johann (1598-1675)Wilhelm Durandus der Jüngere, Bischof von Mende (um 1266-1330)Winter, Erasmus (1548-1611)Wirnt von Grafenberg (13. Jh.)Wolf, Erik Franz (1902-1977)Wolf, Franz SVD (1876-1944)Wolpert, Leo (1894-1961)Würthwein, Adolf (1911-1991)Zahradník, Vincenc (1790-1836)Zák, Frantisek (1862-1934)Ziesche, Maria Calasanz (+ 2001)Zverina, Josef (1913-1990)Zwirner, Ernst-Friedrich (1802-1861)Copyright © 2012 by Verlag Traugott Bautz GmbH

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Jahrbuch der Europäischen Integration 2015
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Das Jahrbuch der Europäischen Integration des Instituts für Europäische Politik (Berlin) dokumentiert und bilanziert seit 1980 zeitnah und detailliert den europäischen Integrationsprozess. Entstanden ist in 35 Jahren eine einzigartige Dokumentation der europäischen Zeitgeschichte. Das "Jahrbuch der Europäischen Integration 2015" führt diese Tradition fort. In rund 100 Beiträgen zeichnen die Autorinnen und Autoren in ihren jeweiligen Forschungsschwerpunkten die europapolitischen Ereignisse des Berichtszeitraums 2014/2015 nach und informieren über die Arbeit der europäischen Institutionen, die Entwicklung der einzelnen Politikbereiche der EU, Europas Rolle in der Welt und die Europapolitik in den Mitgliedstaaten und Kandidatenländern. Zu den Herausgebern:Prof. Dr. Dr. h.c. Werner Weidenfeld ist Direktor des Centrums für angewandte Politikforschung (CAP) der Ludwig-Maximilians-Universität München.Prof. Dr. Wolfgang Wessels ist seit 1994 Inhaber des Jean-Monnet-Lehrstuhls am Forschungsinstitut für Politische Wissenschaft und Europäische Fragen der Universität zu Köln. Mit Beiträgen von:Franco Algieri Franz-Lothar Altmann Muriel Asseburg Heinz-Jürgen Axt Esther Barbé Florian Baumann Peter Becker Werner Becker Mathias Belafi Annegret Bendiek Mirte von den Berge Barbara Böttcher Katrin Böttger Klaus Brummer Birgit Bujard Alexandru Damian Johanna Deimel Doris Dialer Knut Diekmann Roland Döhrn Hans-Georg Ehrhart Tobias Etzold Severin Fischer Tobias Flessenkemper Heiko Fürst Cyril Gläser Daniel Göler Gerlinde Groitl Alexander Grasse Martin Große Hüttmann Christoph Gusy Niklas Helwig Detlef Henning Andreas Hofmann Alexander Hoppe Bernd Hüttemann Tuomas Iso-Markku Andres Kasekamp Marta Kralikova Anna-Lena Kirch Henning Klodt Wim Kösters Sinisa Kusic Jan Labitzke Agnieszka Lada Konrad Lammers Barbara Lippert Christian Lippert Siegfried Magiera Remi Maier-Rigaud Andreas Maurer Laia Mestres Jürgen Mittag Peter-Christian Müller-Graff Matthias Niedobitek Bruno Oliveira Martins Nicolai von Ondarza Christian Opitz Thomas Petersen Wulf Reiners René Repasi Zlatko Sabic David Schäfer Sebastian Schäffer Joachim Schild Siegmar Schmidt Otto Schmuck Laura Schulte Frank Schulz-Nieswandt Tobias Schumacher Oliver Schwarz Martin Selmayr Otto W. Singer Burkhard Steppacher Isabelle Tannous Funda Tekin Alexandra Toderita Gabriel N. Toggenburg Christian Tomuschat Florian Trauner Jürgen Turek Gaby Umbach Günther Unser Volker Weichsel Werner Weidenfeld Michael Weigl Wolfgang Weiß Wolfgang Wessels Sabine Willenberg Birte Windheuser Wichard Woyke Lukas Zech Wolfgang Zellner

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Eine unternehmenstypenspezifische Synopse der R...
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Die (internationale) Rechnungslegung hat in den letzten Jahren an Komplexität zugenommen; dies gilt insbesondere für die Bilanzierung von Finanzinstrumenten. Die Herausforderung für alle an der Rechnungslegung Beteiligten/Interessierten besteht in diesem Zusammenhang darin, an die relevanten Rechnungslegungsinformationen zu gelangen, zumal nicht alle Rechnungslegungssachverhalte für jeden Unternehmenstyp gleich relevant sind. Anhand der im Buch dargestellten Synopse werden - u.a. als ein Gradmesser für Komplexität - die IFRS/HGB-Rechnungslegungsunterschiede von Finanzinstrumenten (und deren Veränderungen) pro Unternehmenstyp ermittelt und quantifiziert. Knut Henkel (*1965). 1987-1992: VWL- bzw. BWL-Studium an der Universität Bonn bzw. Siegen. 1992: Dipl.-Kfm. 1992-1993: Honorardozent an der Deutschen Angestellten Akademie DAA in Siegen. 1993-1994: wissenschaftliche Hilfskraft an der Universität Frankfurt/M. Seit 1994 in verschiedenen Funktionen im Rechnungswesen der Postbank-Zentrale in Bonn tätig. Seit 2008 Lehrbeauftragter der Hochschule Bonn-Rhein-Sieg und Autor diverser Fachbücher und -artikel. 2008-2011: externer Doktorrand an der Universität Halle-Wittenberg. 2011: Promotion zum Dr. rer. pol.

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Die neue Prostatavorsorge
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Ein warenkundlicher Hinweis für Endkunden: Falls Ihr Buchhändler aufgrund seiner Recherche in den Dateien seines Distributors diesen lieferbaren Titel angeblich nicht besorgen kann, können Sie ihn darauf aufmerksam machen, dass er doch im VLB nachschauen soll und dass dieser Titel durchaus lieferbar ist und sowohl vom Buchhandel als auch von Ihnen als Privatkäufer direkt bei unserer Verlagsauslieferung HEROLD in Oberhaching bestellt werden kann: HEROLD Auslieferung und Service GmbH, Raiffeisenallee 10, D-82041 Oberhaching, Telefon: +49-(0)89/613871-0 • Fax: +49-(0)89/613871-20, ---------------------------------- -------------------------------------DAS BUCH AUS DER FEDER EINES ARZTES, DER ALS ERSTER DIE TRANSREKTALE PROSTATASONOGRAPHIE IN DEUTSCHLAND IN SEINER PRAXIS DURCHFÜHRTE UND MIT CA. 50.000 UNTERSUCHUNGEN ZWISCHEN DER JAHREN 1989 UND 2009 WOHL DIE MEISTEN HÖCHSTPERSÖNLICHEN ERFAHRUNGSWERTE ZUR PROSTATAVORSORGE MIT TRANSREKTALER (TRANSKAVITÄRER) PROSTATA-SONOGRAPHIE HAT. HIER IST SEIN BERICHT: Zu diesem LONGSELLER seit 1994 ein Essay von Dr. Pauline Bengelmann und Dr. Knut Bengelmann. (C) Bengelmann Verlag München, Malta. All Rights Reseved. Abdruck im Verzeichnis Lieferbarer Bücher (VLB) und Verwendung des Textes nach den buchhändlerischen Usancen sowie Zitieren nach dem Zitierrecht des deutschen Urheberrechtes ausdrücklich gestattet! 'Die neue Prostata-Vorsorge' warnt zunächst alle Männer vor den Risiken mangelhafter Untersuchungsmethoden der gesetzlichen Krebsvorsorge, die heute noch auf dem technischen Stand der 60er Jahre stattfindet, ohne dass auch nur eine einzige Neuentwicklung der in der Zwischenzeit stürmisch fortgeschrittenen Medizintechnik Einzug in ihre Methoden gefunden hätte. Im Hinblick auf die Prostata besteht die gesetzliche Krebsvorsorge lediglich aus einer rektalen Tastuntersuchung, die für die sichere Früherkennung eines kleinen Prostatakarzinoms gar nicht geeignet ist. Die gegenteilige Behauptung bezeichnet der Autor - praktizierender Arzt, Krebsvorsorgemediziner und Medizinsoziologe - als modernes Medizinmärchen oder als 'Krebsvorsorgelüge'. Die 'neue Prostata-Vorsorge' beinhaltet das Konzept einer wirklichen Früherkennung durch die transrektale Prostata-Sonographie, bei der ein dünner Ultraschallkopf gleichsam als 'sehender Finger' des Arztes in den Enddarm eingeführt wird und so extrem genaue Bilder zur Beurteilung des Inneren der Prostata gewonnen werden können. Zu den Risiken mangelhafter Untersuchungstechniken gehören die Nichterkennung eines vorhandenen Karzinoms, der falsch-positive Tastbefund, überflüssige Biopsien und Überbehandlung, sowie Verlust der sexuellen Potenz durch zu späte Erkennung fortgeschrittener Prostatakarzinome. Dieses Buch aus dem Jahre 1994 ist das Ergebnis langjähriger Forschungstätigkeit zum Prostatakrebs und langjähriger Erfahrung in der Früherkennung und Behandlung von Prostatakrebs einerseits, gutartiger Prostatavergrösserung und Potenzproblemen andererseits. Was der Autor im Jahre 1994 zur geringen Wertigkeit des sog. PSA-Wertes geschrieben hatte, haben gut 10 Jahre später erst (!!!) die Zeitungen ausposaunt! Seit über 10 Jahren untersuchen und behandeln zahlreiche praktizierende Ärzte nach dem 1999 erstmals vom Autor vorgestellten Konzept der Transrektalen Sonographie und der pflanzlichen Prostatamittel erfolgreich!Der Autor war einer der ersten Ärzte in Deutschland, die die neue Technik der Transrektalen Endosonographie der Prostata und Samenblasen mit dem ersten hierzu geeigneten Ultraschallgerät der Welt aus dem österreichischen Hause KRETZTECHNIK praktizierten - eine Ultraschalltechnik, entwickelt 1999 als Weltneuheit von der Fa. KRETZ - viele Universitätskliniken mussten noch lange Jahre warten, bis sie ein solches Gerät in ihrem Equipment vorweisen konnten! Ein Beratungsbuch nicht für alle Männer ab dem 5. Lebensjahrzehnt, sondern nur für diejenigen, die sich nicht willenlos in die Maschinerie des Routine-Medizinbetriebes einordnen wollen, sondern selbstbewusst ihr eigenes Schicksal in die Hand nehmen wollen. Hierzu gehören kritische Informationen aus der Feder eines unabhängigen Arztes und Medizinautors, der es nicht nötig hat, vor habgierigen Kliniken, die nur auf rentable

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Die (internationale) Rechnungslegung hat in den letzten Jahren an Komplexität zugenommen; dies gilt insbesondere für die Bilanzierung von Finanzinstrumenten. Die Herausforderung für alle an der Rechnungslegung Beteiligten/Interessierten besteht in diesem Zusammenhang darin, an die relevanten Rechnungslegungsinformationen zu gelangen, zumal nicht alle Rechnungslegungssachverhalte für jeden Unternehmenstyp gleich relevant sind. Anhand der im Buch dargestellten Synopse werden - u.a. als ein Gradmesser für Komplexität - die IFRS/HGB-Rechnungslegungsunterschiede von Finanzinstrumenten (und deren Veränderungen) pro Unternehmenstyp ermittelt und quantifiziert. Knut Henkel (*1965). 1987-1992: VWL- bzw. BWL-Studium an der Universität Bonn bzw. Siegen. 1992: Dipl.-Kfm. 1992-1993: Honorardozent an der Deutschen Angestellten Akademie DAA in Siegen. 1993-1994: wissenschaftliche Hilfskraft an der Universität Frankfurt/M. Seit 1994 in verschiedenen Funktionen im Rechnungswesen der Postbank-Zentrale in Bonn tätig. Seit 2008 Lehrbeauftragter der Hochschule Bonn-Rhein-Sieg und Autor diverser Fachbücher und -artikel. 2008-2011: externer Doktorrand an der Universität Halle-Wittenberg. 2011: Promotion zum Dr. rer. pol.

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Die neue Prostatavorsorge
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Ein warenkundlicher Hinweis für Endkunden: Falls Ihr Buchhändler aufgrund seiner Recherche in den Dateien seines Distributors diesen lieferbaren Titel angeblich nicht besorgen kann, können Sie ihn darauf aufmerksam machen, daß er doch im VLB nachschauen soll und daß dieser Titel durchaus lieferbar ist und sowohl vom Buchhandel als auch von Ihnen als Privatkäufer direkt bei unserer Verlagsauslieferung HEROLD in Oberhaching bestellt werden kann: HEROLD Auslieferung und Service GmbH, Raiffeisenallee 10, D-82041 Oberhaching, Telefon: +49-(0)89/613871-0 • Fax: +49-(0)89/613871-20, ---------------------------------- -------------------------------------DAS BUCH AUS DER FEDER EINES ARZTES, DER ALS ERSTER DIE TRANSREKTALE PROSTATASONOGRAPHIE IN DEUTSCHLAND IN SEINER PRAXIS DURCHFÜHRTE UND MIT CA. 50.000 UNTERSUCHUNGEN ZWISCHEN DER JAHREN 1989 UND 2009 WOHL DIE MEISTEN HÖCHSTPERSÖNLICHEN ERFAHRUNGSWERTE ZUR PROSTATAVORSORGE MIT TRANSREKTALER (TRANSKAVITÄRER) PROSTATA-SONOGRAPHIE HAT. HIER IST SEIN BERICHT: Zu diesem LONGSELLER seit 1994 ein Essay von Dr. Pauline Bengelmann und Dr. Knut Bengelmann. (C) Bengelmann Verlag München, Malta. All Rights Reseved. Abdruck im Verzeichnis Lieferbarer Bücher (VLB) und Verwendung des Textes nach den buchhändlerischen Usancen sowie Zitieren nach dem Zitierrecht des deutschen Urheberrechtes ausdrücklich gestattet! 'Die neue Prostata-Vorsorge' warnt zunächst alle Männer vor den Risiken mangelhafter Untersuchungsmethoden der gesetzlichen Krebsvorsorge, die heute noch auf dem technischen Stand der 60er Jahre stattfindet, ohne dass auch nur eine einzige Neuentwicklung der in der Zwischenzeit stürmisch fortgeschrittenen Medizintechnik Einzug in ihre Methoden gefunden hätte. Im Hinblick auf die Prostata besteht die gesetzliche Krebsvorsorge lediglich aus einer rektalen Tastuntersuchung, die für die sichere Früherkennung eines kleinen Prostatakarzinoms gar nicht geeignet ist. Die gegenteilige Behauptung bezeichnet der Autor - praktizierender Arzt, Krebsvorsorgemediziner und Medizinsoziologe - als modernes Medizinmärchen oder als 'Krebsvorsorgelüge'. Die 'neue Prostata-Vorsorge' beinhaltet das Konzept einer wirklichen Früherkennung durch die transrektale Prostata-Sonographie, bei der ein dünner Ultraschallkopf gleichsam als 'sehender Finger' des Arztes in den Enddarm eingeführt wird und so extrem genaue Bilder zur Beurteilung des Inneren der Prostata gewonnen werden können. Zu den Risiken mangelhafter Untersuchungstechniken gehören die Nichterkennung eines vorhandenen Karzinoms, der falsch-positive Tastbefund, überflüssige Biopsien und Überbehandlung, sowie Verlust der sexuellen Potenz durch zu späte Erkennung fortgeschrittener Prostatakarzinome. Dieses Buch aus dem Jahre 1994 ist das Ergebnis langjähriger Forschungstätigkeit zum Prostatakrebs und langjähriger Erfahrung in der Früherkennung und Behandlung von Prostatakrebs einerseits, gutartiger Prostatavergrößerung und Potenzproblemen andererseits. Was der Autor im Jahre 1994 zur geringen Wertigkeit des sog. PSA-Wertes geschrieben hatte, haben gut 10 Jahre später erst (!!!) die Zeitungen ausposaunt! Seit über 10 Jahren untersuchen und behandeln zahlreiche praktizierende Ärzte nach dem 1999 erstmals vom Autor vorgestellten Konzept der Transrektalen Sonographie und der pflanzlichen Prostatamittel erfolgreich!Der Autor war einer der ersten Ärzte in Deutschland, die die neue Technik der Transrektalen Endosonographie der Prostata und Samenblasen mit dem ersten hierzu geeigneten Ultraschallgerät der Welt aus dem österreichischen Hause KRETZTECHNIK praktizierten - eine Ultraschalltechnik, entwickelt 1999 als Weltneuheit von der Fa. KRETZ - viele Universitätskliniken mußten noch lange Jahre warten, bis sie ein solches Gerät in ihrem Equipment vorweisen konnten! Ein Beratungsbuch nicht für alle Männer ab dem 5. Lebensjahrzehnt, sondern nur für diejenigen, die sich nicht willenlos in die Maschinerie des Routine-Medizinbetriebes einordnen wollen, sondern selbstbewußt ihr eigenes Schicksal in die Hand nehmen wollen. Hierzu gehören kritische Informationen aus der Feder eines unabhängigen Arztes und Medizinautors, der es nicht nötig hat, vor habgierigen Kliniken, die nur auf rentable

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